Projekt „Rasen tötet“ an unserer Schule

Aufklärung statt Abschreckung

Am 11. und 12. Februar 2026 fand das Präventionsprojekt „Rasen tötet“ statt. Am 11. Februar durften die Abschlussklassen der Wirtschaftsschule an dem Projekt teilnehmen, am 12. Februar waren dann die Vorklassen der FOSBOS an der Reihe.

Im Rahmen des Projekts kommt die Verkehrspolizei Hof an die Schule und spricht mit den Schülerinnen und Schülern über das Thema Rasen im Straßenverkehr. Dabei geht es nicht darum, abzuschrecken, sondern die Jugendlichen dafür zu sensibilisieren, welche Folgen überhöhte Geschwindigkeit haben kann – nicht nur für die Täter selbst, sondern auch für andere.

Die Schülerinnen und Schüler bekamen diese Thematik aus verschiedenen Perspektiven vermittelt. Zum einen berichtete ein junger Straftäter von seinen eigenen Erfahrungen und erzählte von den Konsequenzen seines Handelns. Zum anderen wurde eine Präsentation gezeigt, die einen Unfall infolge eines illegalen Straßenrennens darstellt. Dabei wurde erklärt, wie es zu dem Unfall kam und welche Folgen er für die Beteiligten und deren Angehörige hatte – sowohl strafrechtlich als auch persönlich.

Die Schülerinnen und Schüler wurden aktiv in die Veranstaltung eingebunden: Sie konnten selbst mögliche Folgen einschätzen, Fragen stellen und ihre Meinung äußern. Zum Abschluss wurden die Fahrzeuge besichtigt, die an dem Rennen beteiligt waren. Diese sind auf einem Anhänger ausgestellt und in ganz Bayern unterwegs, um über die Gefahren von illegalen Straßenrennen aufzuklären.

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